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Neuheiten bei Apothekenbote.at

Hörsturz: Wie Watte im Ohr

24. Oktober 2008 1

Der zeitweilige Verlust des Gehörs galt lange als Stressfolge. Doch diese Theorie ist überholt

25073905Ohne Vorwarnung wird die Welt leiser. Was für Horst S. ein Grund zur Freude sein könnte, macht ihm eher Angst. Denn nicht der Lärm von draußen ist geringer geworden, sondern von einer Sekunde auf die andere hat sein rechtes Ohr dicht gemacht. Er spürt einen merkwüdigen Druck, als ob Watte darin stecken würde, und hört auf dieser Seite kaum noch etwas. Diagnose: Hörsturz.

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Zahncremes – Mehr Biss aus der Tube

24. Oktober 2008 2

Das Angebot ist groß wie nie. So treffen Sie die richtige Wahl

Nur Schrubben reicht nicht. „Ist keine Zahnpasta auf der Bürste, brauchen Sie sehr lange, um die bakteriellen Beläge auf den Zähnen loszuwerden“, sagt Stefan Zimmer, Professor für Zahnmedizin an der Universität Düsseldorf.

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Cranberrys – Saures gegen Entzündungen

19. Oktober 2008 1

Die roten Beeren können Blaseninfektionen vorbeugen

Sie sind – wie so manches in den USA – größer als ihre europäischen Verwandten: Cranberrys ähneln den heimischen Preiselbeeren. Die amerikanische Moosbeere schmeckt jedoch herb und sauer.

Dass Saft und Früchte mittlerweile auch in Deutschland immer häufiger angeboten werden, liegt an ihren bemerkenswerten gesundheitlichen Effekten. Wer regelmäßig Saft der Cranberry (Vaccinium macrocarpon) trinkt oder ein entsprechendes Fertigpräparat nimmt, kann damit häufig wiederkehrenden Blaseninfektionen vorbeugen.

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Körperhygiene: Hilfe, ich schwitze

14. Oktober 2008 2

Wenn es heiß ist, schwitzt jeder mehr als sonst. Aber nicht immer ist der Sommer schuld

Warum schwitze ich überhaupt?
Über den Schweiß reguliert der Organismus die Körpertemperatur. Verdunstet Schweiß, wird der Haut und den darin liegenden Blutgefäßen Wärme entzogen. Ohne diese vom Gehirn gesteuerte und von den Schweißdrüsen betriebene Kühlanlage würden wir innerlich überhitzen. Außerdem hält das selbst produzierte kühlende Nass die Haut widerstandsfähig und hemmt das Wachstum von Hautbakterien.

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Schluckauf – Hicks noch mal

14. Oktober 2008 1

 

Ein lästiges, aber meist harmloses Phänomen. Unsere Experten verraten, wie Sie es wieder loswerden

“Das Fell des Bauches spielt das Spiel der tanzenden Wogen“: So poetisch beschreibt der chinesische Volksmund das Phänomen Schluckauf – und liegt damit recht nahe an den medizinischen Tatsachen, die heute gut erforscht sind. “Beim Schluckauf zieht sich das Zwerchfell krampfartig zusammen“, erklärt die Atemtherapeutin Veronika Langguth die physiologische Ursache des Gehickses. “Dabei verschließt sich die Stimmritze des Kehlkopfs schlagartig, und die eingeatmete Luft prallt mit einem lauten Hickser darauf.“
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Labormedizin – meine inneren Werte

14. Oktober 2008 2

 

Geheimnisvolle Kürzel? So entschlüsseln Sie die Botschaft Ihrer Blutwerte

Die Untersuchung des Blutes gehört bei vielen Krankheiten zur Diagnose. Hier erfahren Sie, was hinter den Abkürzungen auf dem Laborbefund steckt, und in welchem Bereich die Werte liegen sollten.
 
Hinweis: Die genannten Werte können in Abhängigkeit vom Labor abweichen. Weiterlesen »


Omega-3-Fettsäuren als Trink-Öl

12. Oktober 2008 1

Als besonderes Highlight der neuen “Frag nach”-Pallette in den österreichischen Apotheken sehe ich das Produkt: Gefäßschutz Trinköl.

Omega-3-Öle haben sich in den letzten Jahren in Studien als hilfreicher Schutz vor Arteriosklerose und Gefäßschäden erwiesen. Aus medizinischer Sicht wäre es demnach sehr zu empfehlen, sich ausreichend mit Omega-3-Fettsäure zu versorgen. Das kann durch Verzehr von Fisch mindestens 3 Mal in der Woche erfolgen oder auch durch Nahrungsergänzungsmittel.

Omega-3-Öle als Nahrungsergänzungsmittel gibt es mittlerweile sehr viele am Markt, allerdings immer nur in Kapsel- oder Tablettenform.

Ganz neu ist das Trinköl aus der “Frag nach”-Palette, das einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren aus Sardellen in der Antarktis enthält.

Das Besondere daran ist, daß es als flüssiges Trinköl einfach über einen Salat (statt eines Salatöles) oder in eine Suppe gegeben werden kann. Dadurch erspart man sich das Schlucken von Tabletten.

Mann kann das Trinköl, das leicht nach Orange schmeckt, auch in einen Karottensaft oder einen Nektar beimengen. Damit reichert man den Nektar zusätzlich noch mit wertvollen Omega-3-Ölen an.

Ich finde das eine sehr gute Entwicklung und kann dieses Produkt sehr empfehlen.


Galenik: die Kunst der Verpackung

10. Oktober 2008 2

 

Damit ein Arzneistoff helfen kann, muss er an die richtige Stelle im Körper gelangen. Das ist gar nicht so einfach

Manchen Migräne-Patienten helfen normale Tabletten nicht. Bei ihnen verschließt sich im akuten Anfall der Magenausgang. Egal welches Schmerzmittel sie nehmen, es bleibt im Magen liegen und gelangt daher nicht vom Darm aus in den Körper. „Das Problem kann eine spezielle Tablette lösen, die bereits im Mund zerfällt, sodass der Wirkstoff über die Mundschleimhaut aufgenommen wird“, erklärt Professor Jörg Breitkreutz vom Institut für pharmazeutische Technologie der Universität Düsseldorf. Weiterlesen »