Chemotherapie – Ein paar Tipps
21. November 2008 1Die Chemotherapie hilft gegen die tückische Krankheit, doch sie belastet oft. Wie Sie besser damit klarkommen
Sie ist für Krebspatienten Rettungsanker und Schreckgespenst zugleich: Eine Chemotherapie hilft zwar, Krebsgeschwülste in Schach zu halten oder zu stoppen. Doch jeder Tropfen des Zellgifts, das durch die Adern fließt, kann auch gesundes Gewebe angreifen. Deshalb fallen bei einer Chemo die Haare aus, leidet die Haut oder müssen sich Patienten übergeben. „Viele Kranke fühlen sich durch die Chemo erst so richtig krank“, bedauert Dr. Eva Kalbheim.



Der Patient, der bei Professor Volker Pudel Rat suchte, hatte ein schwerwiegendes Problem: Als Polizist musste er 25 Kilo abnehmen – sonst ließ ihn sein Chef nicht mehr im Streifenwagen fahren. Wie denn so ein Diät-Tag aussehe, wollte der Mann von dem Göttinger Ernährungspsychologen wissen. Der schrieb ihm für Frühstück, Mittag- und Abendessen
Unübersehbar ist der Lavendel in der französischen Provence, wo er eine besonders lange Tradition als Nutzpflanze besitzt. Schon vor Jahrhunderten ernteten in den Mittelgebirgen Südeuropas Bauernfamilien per Hand mit kleinen Sicheln die Blütenstängel des robusten Halbstrauchs (unterer Teil holzig, oberer Teil treibt jährlich neu).
Ob unsere Vorfahren zuerst Brot aßen oder Bier tranken, lässt sich nicht mehr herausfinden. Die Spuren verlieren sich im Dunkel der Frühgeschichte. Archäologen gehen davon aus, dass die Sumerer bereits vor 8000 Jahren Getreide zu einer Art Bier verarbeiteten. Und eine mehr als 4400 Jahre alte Steintafel aus Ägypten zeigt Menschen beim Brotbacken und Bierbrauen.