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Gute Laune aus der Natur

5. November 2008 1

Kleine Stimmungstiefs treffen jeden einmal. Manche Nahrungsmittel, Tees und Kräuter beseitigen Unstimmigkeiten aber sanft, natürlich und schnell sorgen daher rasch wieder für bessere Laune. Am Bekanntesten ist sicher Johanniskraut, das dafür sorgt, dass im Gehirn mehr „Glücks“-Botenstoffe (Dopamin, Serotonin) ausgeschüttet werden.

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Medikament oder Dopingmittel?

5. November 2008 2

Forscher entwickeln Wirkstoff gegen Muskelermüdung
Lange Zeit galt Laktat, die für den Muskelkater verantwortliche Milchsäure, als einzige Ursache der Muskelermüdung bei Ausdauersportarten.

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Lebenslange Pickel

5. November 2008 1

Hautunreinheiten sind keine Jugendsünden
Pickel sind längst nicht mehr nur die große Sorge in der Pubertät. Gerade Frauen leiden oft ein Leben lang unter unreiner Haut. Schuld daran sind einmal mehr die Hormone. Ist das Gleichgewicht der Sexualhormone zu Gunsten der männlichen Hormone verschoben, beginnen die Wimmerln zu sprießen. Diese Androgene kurbeln nämlich nicht nur die Talgproduktion stark an, sondern verursachen zusätzlich noch Verhornungen der Haut. Durch zu viele verhornte Hautzellen werden aber die Talgdrüsengänge blockiert und der ohnehin vermehrte Talg kann nicht mehr abfließen. Verhornte Zellen und Talg verstopfen die Follikel vollends und zeigen sich an der Hautoberfläche als Mitesser.

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Blutdruck – unterschätzte Gefahr

5. November 2008 2

Risikofaktor Nr.1 für Herzinfarkt
Allein in Österreich leben etwa 2 Millionen Menschen mit dieser Zeitbombe im Körper. Erschreckend hoch ist aber auch die Zahl jener Menschen, die über diesen Risikofaktor bei sich selbst gar nicht Bescheid wissen: Rund 50 % der Hypertoniker wissen nämlich nichts über die Höhe des eigenen Blutdrucks. Von denen, die es wissen, stehen auch nur etwa 2/3 in Behandlung und von diesen wieder sind nur rund 10 % ausreichend therapiert. Wegen eines Schlaganfalles werden in Österreich etwa 48.000 Menschen jährlich ins Spital eingeliefert, rund 10.000 Menschen sterben daran – Zahlen die eine deutliche Sprache sprechen.

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Fröhliche Weihnachten oder Frust unterm Christbaum

5. November 2008 1

Tatsache ist, dass immer mehr Menschen zu Weihnachten in ein Stimmungstief fallen. Gerne wird dann von Weihnachtsdepression gesprochen – doch tatsächlich gibt es diese Art der Depression nicht. Viel eher holen uns gerade zu diesen Tagen die eigenen ungelösten Probleme so wie zu hohe Anforderungen an sich selbst ein. Was es aber tatsächlich gibt, ist die Winterdepression, die schon im Herbst beginnt, wenn die Tage kürzer werden. Während man gegen den Weihnachtsfrust selbst ankämpfen muss, ist gegen die Winterdepression sogar ein Kraut gewachsen.

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Pistenspaß – Kondition und Kraft schützen vor Verletzungen

5. November 2008 2

Mehr als neun Millionen Menschen sind jährlich auf Österreichs Pisten unterwegs -Unfälle sind daher niemals völlig vermeidbar. Verletzungen an Knie, Armen und Händen sind dabei vorrangig, bedenklich ist allerdings die steigende Zahl an Kopfverletzungen.

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Nichts geht mehr – Wenn Verstopfung zur Qual wird

5. November 2008 1

Die chronische Stuhlverstopfung gehört mittlerweile zu den Zivilisationskrankheiten. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist irgendwann davon betroffen. Bekannt war die Obstipation aber schon im alten Ägypten. Der Tod sitzt im Darm – dies wussten schon Heilkundige vor 3500 Jahren. So wurden schon im alten Ägypten auf Papyrusrollen Anleitungen für Einläufe beschrieben. Die Darm-Wasser-Spülung wird schließlich sogar von Medizinern nahezu aller Kulturvölker bei der Behandlung von hartnäckiger Verstopfung angewendet.

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Parodontitis – Guter Zahn – Gutes Herz

4. November 2008 2

Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen. Die Zahnfleischerkrankung kann den Blutbahnen zusätzlich schaden

So wie erhöhte Blutzuckerwerte eine Parodontitis begünstigen, kann diese umgekehrt die Blutzuckerwerte steigen lassen. Denn durch die chronische Entzündung werden die Zellen unempfindlicher gegenüber dem blutzuckersenkenden Hormon Insulin, das dann schlechter wirkt. Doch damit nicht genug: Studien haben gezeigt, dass eine Parodontitis auch das Risiko für Gefäßerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall um bis zu 70 Prozent erhöhen kann.

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