Freunde und Feinde für Ihre Zähne
19. Dezember 2008 1Was Sie tun können und lassen sollten, damit Ihr Mund nicht sauer wird und Ihre Zähne nicht angefressen reagieren
Was Sie tun können und lassen sollten, damit Ihr Mund nicht sauer wird und Ihre Zähne nicht angefressen reagieren
Mehr als neun Millionen Menschen sind jährlich auf Österreichs Pisten unterwegs -Unfälle sind daher niemals völlig vermeidbar. Verletzungen an Knie, Armen und Händen sind dabei vorrangig, bedenklich ist allerdings die steigende Zahl an Kopfverletzungen.
Die chronische Stuhlverstopfung gehört mittlerweile zu den Zivilisationskrankheiten. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist irgendwann davon betroffen. Bekannt war die Obstipation aber schon im alten Ägypten. Der Tod sitzt im Darm - dies wussten schon Heilkundige vor 3500 Jahren. So wurden schon im alten Ägypten auf Papyrusrollen Anleitungen für Einläufe beschrieben. Die Darm-Wasser-Spülung wird schließlich sogar von Medizinern nahezu aller Kulturvölker bei der Behandlung von hartnäckiger Verstopfung angewendet.
Der Winter steht vor der Tür. Das bedeutet aber nicht, dass Sie mit fahlem Teint herumlaufen müssen. Diese vier Profi-Tricks lassen Sie aufblühen
Urlaub fürs Gesicht: Gönnen Sie Ihrem Teint ein wöchentliches Miniprogramm: Zunächst reinigen Sie das Gesicht mit einer feuchtigkeitsspendenden Milch. Jetzt geht’s ans Peeling: Mit kreisenden Bewegungen tragen Sie das Produkt sanft auf.
Gezielte Bewegung bremst den Knorpelabbau im Gelenk und lindert die Schmerzen
Zu viel davon ist schlecht, zu wenig aber erst recht: Bewegung ist der eigentliche Sinn und Zweck eines Gelenks, dafür wird es gebraucht. Es verbindet als mobiles Element die unbeweglichen Knochenanteile miteinander. Doch wer ein Gelenk wie das Knie nicht benutzt, riskiert, dass es irgendwann nicht mehr gut funktioniert, dass es nicht mehr „geschmiert“ wird. Die blutgefäßlosen Knorpel, jene Stoßdämpfer zwischen den Knochenanteilen eines Gelenks, können nur ihre Pufferaufgabe erfüllen, wenn sie ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden.
Die Chemotherapie hilft gegen die tückische Krankheit, doch sie belastet oft. Wie Sie besser damit klarkommen
Sie ist für Krebspatienten Rettungsanker und Schreckgespenst zugleich: Eine Chemotherapie hilft zwar, Krebsgeschwülste in Schach zu halten oder zu stoppen. Doch jeder Tropfen des Zellgifts, das durch die Adern fließt, kann auch gesundes Gewebe angreifen. Deshalb fallen bei einer Chemo die Haare aus, leidet die Haut oder müssen sich Patienten übergeben. „Viele Kranke fühlen sich durch die Chemo erst so richtig krank“, bedauert Dr. Eva Kalbheim.
Von wegen streichelweich – manchmal spannt und juckt unsere schützende Hülle. Das hilft ihr jetzt
Jeder kennt das: Nach dem Waschen fühlt sich die Haut an, als sei sie ein bisschen zu klein. Normalerweise hält dieser Zustand nur etwa 15 Minuten an und lässt von selbst wieder nach. Bei etwa 14 Prozent der Bevölkerung spannt die Haut jedoch weiter. Sie sieht knittrig und rau aus, ist schuppig und entzündlich. Der Grund: Sie besitzt zu wenig Feuchthaltefaktoren. Zusätzlich fehlen ihr Fette.
Glatte Haut und einen strahlenden Teint gibt’s nicht allein durch Cremes und Puder. Auch das Essen trägt dazu bei
Keine Frage: Jede Frau will gut aussehen. Makellose Haut, glänzendes Haar, feste Fingernägel und gesunde Zähne ziehen einfach an. Spätestens wenn die Lebensjahre ihre Spuren in Form von Falten und trockener Haut hinterlassen, wird mit Cremes und Lotionen, Packungen und Kuren, Balsam und Ölen, Makeup und Farbe gegengesteuert.
Diät? Bloß nicht! Da winken fast alle Männer genervt ab. Ein neuer Ansatz lässt Pfunde genussvoll schwinden
Der Patient, der bei Professor Volker Pudel Rat suchte, hatte ein schwerwiegendes Problem: Als Polizist musste er 25 Kilo abnehmen – sonst ließ ihn sein Chef nicht mehr im Streifenwagen fahren. Wie denn so ein Diät-Tag aussehe, wollte der Mann von dem Göttinger Ernährungspsychologen wissen. Der schrieb ihm für Frühstück, Mittag- und Abendessen
jeweils ein Rezept auf. Für den Patienten war damit das Gespräch beendet.
Tatsache ist, dass immer mehr Menschen zu Weihnachten in ein Stimmungstief fallen. Gerne wird dann von Weihnachtsdepression gesprochen – doch tatsächlich gibt es diese Art der Depression nicht. Viel eher holen uns gerade zu diesen Tagen die eigenen ungelösten Probleme so wie zu hohe Anforderungen an sich selbst ein. Was es aber tatsächlich gibt, ist die Winterdepression, die schon im Herbst beginnt, wenn die Tage kürzer werden. Während man gegen den Weihnachtsfrust selbst ankämpfen muss, ist gegen die Winterdepression sogar ein Kraut gewachsen.