Insektenstiche – Lästig oder gefährlich?

11. Mai 2011 1

Kleine Stiche mit großer Wirkung
Allergische Reaktionen auf Gelsen, Bienen und Wespen
Auch heuer wird es einen Sommer geben – nach dem strengen Winter hoffentlich einen langen und besonders warmen. Sommer und Insektenplage sind dann jedoch wieder unabänderlich miteinander verbunden.

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Das Dr. Schreibers Abnehmkonzept – so schaffen Sie es!

21. Januar 2011 2

Das Dr. Schreibers Abnehmkonzept wurde speziell für nachhaltiges und gesundes Abnehmen entwickelt.

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Erste Hilfe bei Schnupfen & Co

20. Oktober 2010 1
Allheilmittel gegen Erkältung gesucht
Verstopfte Nasen, gereizte Rachen sowie bellender Husten – Erkältungsgeplagte suchen immer nach Erleichterung. Noch dazu erleidet jeder Erwachsene  durchschnittlich zwei- bis viermal jährlich eine mehr oder minder schwere Erkältung – vornehmlich natürlich von Oktober bis April. Kein Wunder also, dass in der kalten Jahreszeit Schnupfenmedikamente zu den Topprodukten in den Apotheken zählen.. Zahlreiche Produkte lindern die unangenehmen Symptome der Erkältung, schlaflose Nächte, triefende Nasen, krächzende Stimmen, Husten und Kopfschmerzen können rasch beseitigt werden.
Grippemittel als  Wundermedikament
Wer kennt das nicht? Jeder wünscht möglichst ein Allheilmittel, das am besten schon nach einmaliger Einnahme alle unangenhmen Symptome einer Erkältung vollständig verschwinden lässt. Ganz so einfach geht es aber leider nicht. Beste Erfolge im Kampf gegen Schnupfen & Co kann man dann erzeilen, wenn man möglichst sofort bei den ersten Symptomen nach dem entsprechenden Medikament greift. Schmerzstillende- und Entzündungshemmende Wirkstoffe beseitigen nicht nur beginnende Kopf- und Gliederschmerzen sondern können sogar auch eine weitere Entzündungsreaktion rechtzeitig abfangen.
Grippemittel nur erste Hilfe
Schnupfenmittel und Halstabletten bringen somit zwar immer eine erste Erleichterung, unterdrücken jedoch die natürliche Abwehrreaktion des Körpers gegen Virenattacken. Es ist daher immer empfehlenswert, das Immunsystem gleichzeitig zu stärken. Pflanzliche Wirkstoffe wie Echinacea purpurea oder Cistus incanus sind dafür bewährt, aber auch hoch dosierte Vitamin C Präparate unterstützen die körpereigenen Abwehrkräfte und helfen daher, die Erkältung rascher zu besiegen.

Verstopfte Nasen, gereizte Rachen sowie bellender Husten – Erkältungsgeplagte suchen immer nach Erleichterung. Noch dazu erleidet jeder Erwachsene  durchschnittlich zwei- bis viermal jährlich eine mehr oder minder schwere Erkältung – vornehmlich natürlich von Oktober bis April. Weiterlesen »


Müde Beine, Krampfadern und Venenbeschwerden

31. März 2010 2

Typisches Frauenproblem
Venenprobleme scheinen vor allem ein Leiden von Frauen zu sein, denn Männer sind dabei etwas bevorzugt, denn nur etwa 10-15 Prozent des starken Geschlechts leiden an Venenbeschwerden. Die Entstehung von Venenbeschwerden ist mittlerweile sehr genau bekannt. Auslösender Faktor ist immer eine Venenschwäche, die bereits genetisch vererbt wird. Schuld an dieser Schwäche ist das, was für die Entwicklung des Menschen so entscheidend war, nämlich der aufrechte Gang. An die 7000 Liter Blut müssen gegen die Schwerkraft in den Venen von den Füßen zum Herzen gepumpt werden. Das ist auch der Grund, warum Venenbeschwerden immer nur an den Beinen, nie aber an den Armen entstehen. Sind die Gefäße schon vorgeschwächt, können sie diesem enormen Druck nicht mehr standhalten und der Bluttransport funktioniert nicht mehr richtig.
Venenschwäche
Ursprünglich waren die Vena saphena major und die Vena saphena parva für den Temperaturausgleich in den Beinen zuständig. Beim Pinguin haben sie diese Funktion noch heute, beim Menschen jedoch haben sie diese Aufgabe längst verloren. Sie transportieren nur eine geringe Menge Blut zum Herzen zurück und sind daher für den Menschen durchaus entbehrlich geworden. Aus diesem Grund können sehr stark beschädigte Krampfadern auch chirurgisch entfernt werden! Diese beiden Venen sind zudem nicht durch eine Muskulatur gestärkt. Bei einer angeborenen oder vererbten Venenschwäche, kann sich die Wand der Gefäße daher leicht dehnen und die Venenklappen können nicht mehr dicht abschließen. Das in Richtung Herzen gepumpte Blut fällt somit ungebremst auf die nächste noch intakte Venenklappe zurück. Dadurch wird auch dieses Ventil überlastet und der Prozess setzt sich immer weiter fort. Ein Teil des Blutes kann auf diese Art nicht mehr zum Herzen zurückgepumpt werden, sondern verbleibt im Bein. Das Gefühl von schweren Beinen entsteht. Schreitet dieser Prozess fort, tritt Blut durch den Anstau in den Venen in das umliegende Gewebe aus, wodurch die typischen braunen Flecken und Schwellungen entstehen.
Natürliche Venenmittel
Naturstoffe wie Rosskastanienextrakt und rotes Weinlaub sind die beliebtesten Venenmittel. In Form Gele, Salben oder Sprays führen diese Pflanzenwirkstoffe bei schweren, geschwollenen Beinen schnell zu einem subjektiven Wohlbefinden! Aber auch wissenschaftlichen Prüfungen halten die Naturstoffe problemlos stand. Nachweisbar verbessern sie die Blutzirkulation in den Beinen, lindern Schwellungen und Entzündungen und stärken die Wände der Venen. Noch besser als Salben, Gele und Sprays wirken aber Kapseln, die diese Wirkstoffe in hoch konzentrierter Form enthalten. Zusätzlich können Steinklee oder Buchweizen als Tee genossen, die Venenfunktion schützen indem sie die Gefäße elastisch halten.

Venenklappen
Venen transportieren das Blut aus allen Körperteilen, zum Teil gegen die Schwerkraft, zum Herzen zurück. Damit das Blut dabei nicht in die falsche Richtung fließt, haben die Venen im Abstand von 4 bis 7cm Ventilklappen, die das Zurückfließen verhindern. Funktionieren diese Venenklappen nicht mehr richtig kann sich ein Teil des Blutes in den Venen stauen. Erste Anzeichen sind müde, geschollene Beine.

Häufige Ursachen für Venenleiden

Erbliche Veranlagung (Bindegewebs- und Venenwandschwäche).
Bewegungsarmut
Übergewicht.
Überwiegend stehende oder überwiegend sitzende Tätigkeit.
Schwangerschaft.
Die Einnahme der Antibabypille, besonders bei Raucherinnen und bei Frauen über 30 Jahren.


Bachblüten

19. Februar 2010 1

“Wenn ich Hunger habe, gehe ich in den Garten und hole mir einen Apfel; wenn ich ängstlich bin, nehme ich eine Dosis Mimulus.”
Dieses eigentümliche Zitat von Dr. Edward Bach, dem Endecker der Bach-Blüten- Therapie, zeigt deutlich, dass mit Bach-Blüten nicht der körperliche, sondern der Gemütszustand behandelt werden kann. Die Bach-Blüten-Therapie ist somit eine sanfte, natürliche Behandlungsmethode, die es ermöglicht, situationsbedingte negative Gefühle und Stimmungen zu lindern. Weiterlesen »


Das AUS für die Laus

10. Februar 2010 2

Mit Beginn der Schulzeit kommt auch wieder die Saison der Kopfläuse. Am meisten betroffen sind Kinder zwischen 5 und 12 Jahren.

Kopfläuse sind kleine, flügellose Insekten, die an ihren sechs Beinen noch Krallen haben, mit denen sie mühelos in den Haaren herumklettern können. Da sie nur etwa drei Millimeter klein sind, kann man sie mit freiem Auge nur sehr schwer erkennen. Für ihre Entwicklung brauchen Kopfläuse immer menschliches Blut als Nahrung. Daher stechen sie alle zwei bis drei Stunden in die Kopfhaut und saugen mit ihrem Rüssel Blut. Der Speichel der Tiere dringt dabei in die Blutbahn und verursacht so den unangenehmen Juckreiz, der meist das erste Anzeichen für einen Lausbefall ist. Weiterlesen »


Stress zu Schulbeginn

8. Februar 2010 1

Eltern und Kinder leiden darunter!
Der Schulbeginn ist eine Zeit, in der gerade Kinder stark gefordert werden. Nach den erholsamen Sommermonaten müssen Geist und Körper schnell wieder Höchstleistungen bringen. Der Stress der Kinder überträgt sich nahtlos natürlich auch auf die Eltern. Plötzlich haben auch die Kinder wieder ein geregeltes Alltagsleben, oft von den Eltern schon regelrecht ersehnt, ergeben sich aber immer wieder gravierende Probleme. Nicht jedes Kind kann den Stress der ersten Schultage problemlos wegstecken.

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Blasenentzündung: Die besten Tipps zur Vorbeugung

24. Juli 2009 2

Mit einfachen Methoden können Frauen eine Blasenentzündung oft verhindern

Ausreichend trinken. Die Spülwirkung verhindert, dass der Urin – in ihm können sich Keime ausgezeichnet vermehren – zu lange in der Blase bleibt.

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Pflegeprogramm für schöne Nägel

12. Juni 2009 1

Pflegen, feilen, lackieren. Tipps rund um die Fingernägel

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Kampf dem Wadenkrampf

12. Juni 2009 2

Reichlich Flüssigkeit und Mineralstoffe beugen nächtlichen Wadenkrämpfen vor

Der Schmerz kommt urplötzlich – und intensiv. Ein Wadenkrampf kann jeden treffen, etwa 40 Prozent der deutschen Bevölkerung – überwiegend Ältere, Schwangere oder Sportler – sucht er sogar regelmäßig heim.

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