Osteoporose - Knochenschwund

18. November 2008 1

Knochenschwund kann dazu führen, dass Knochen aus nichtigem Anlass brechen. Deshalb ist es wichtig, sein Risiko zu kennen und rechtzeitig vorzubeugen

Würde eines Tages tatsächlich der erste Astronaut seinen Fuß auf den Mars setzen, wäre dieser große Schritt für die Menschheit möglicherweise ein ziemlich schmerzhafter für den Raumfahrer. Denn nach zwei Jahren Reise durchs Weltall hätte er vermutlich ein ganz irdisches Problem, das sonst vor allem älteren Frauen zu schaffen macht: Osteoporose.

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Osteoporose - Diagnose und Behandlung

18. November 2008 2

Knochenschwund kann man vorbeugen und auch gut behandeln. Zur Diagnose misst man die Dichte der Knochen

Wie viel Masse der Knochen verloren hat, lässt sich mithilfe einer Knochendichtemessung herausfinden. Eine erniedrigte Knochendichte bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass das Risiko für Brüche erhöht ist. Für die Entscheidung, ob und welche Therapie nötig ist, muss der Arzt das individuelle Risiko seines Patienten für einen Knochenbruch berücksichtigen.

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Lavendel: Lila Blüten für den Schlaf

8. November 2008 1

Seine ätherischen Öle duften nicht nur verführerisch, sie beruhigen auch. Was in Studien nachgewiesen wurde

25019935Unübersehbar ist der Lavendel in der französischen Provence, wo er eine besonders lange Tradition als Nutzpflanze besitzt. Schon vor Jahrhunderten ernteten in den Mittelgebirgen Südeuropas Bauernfamilien per Hand mit kleinen Sicheln die Blütenstängel des robusten Halbstrauchs (unterer Teil holzig, oberer Teil treibt jährlich neu).

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Hefen: Vielseitige Einzeller

8. November 2008 2

Sie produzieren Brot, Bier und Wein, erzeugen aber auch Medikamente und schützen zudem unsere Darmflora

25071505Ob unsere Vorfahren zuerst Brot aßen oder Bier tranken, lässt sich nicht mehr herausfinden. Die Spuren verlieren sich im Dunkel der Frühgeschichte. Archäologen gehen davon aus, dass die Sumerer bereits vor 8000 Jahren Getreide zu einer Art Bier verarbeiteten. Und eine mehr als 4400 Jahre alte Steintafel aus Ägypten zeigt Menschen beim Brotbacken und Bierbrauen.

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1. Dezember - Weltaidstag

5. November 2008 1

Weltweit sind derzeit mehr als 36 Millionen Menschen mit HIV infiziert. Jedes Jahr stecken sich Millionen neu mit dem Virus an, gefährdet ist besonders die Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren. Lange Zeit galten nur bestimmte Risikogruppen, wie Homosexuelle oder Drogenabhängige, als besonders gefährdet, sich mit HIV zu infizieren.

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Gute Laune aus der Natur

5. November 2008 2

Kleine Stimmungstiefs treffen jeden einmal. Manche Nahrungsmittel, Tees und Kräuter beseitigen Unstimmigkeiten aber sanft, natürlich und schnell sorgen daher rasch wieder für bessere Laune. Am Bekanntesten ist sicher Johanniskraut, das dafür sorgt, dass im Gehirn mehr „Glücks“-Botenstoffe (Dopamin, Serotonin) ausgeschüttet werden.

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Medikament oder Dopingmittel?

5. November 2008 1

Forscher entwickeln Wirkstoff gegen Muskelermüdung
Lange Zeit galt Laktat, die für den Muskelkater verantwortliche Milchsäure, als einzige Ursache der Muskelermüdung bei Ausdauersportarten.

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Lebenslange Pickel

5. November 2008 2

Hautunreinheiten sind keine Jugendsünden
Pickel sind längst nicht mehr nur die große Sorge in der Pubertät. Gerade Frauen leiden oft ein Leben lang unter unreiner Haut. Schuld daran sind einmal mehr die Hormone. Ist das Gleichgewicht der Sexualhormone zu Gunsten der männlichen Hormone verschoben, beginnen die Wimmerln zu sprießen. Diese Androgene kurbeln nämlich nicht nur die Talgproduktion stark an, sondern verursachen zusätzlich noch Verhornungen der Haut. Durch zu viele verhornte Hautzellen werden aber die Talgdrüsengänge blockiert und der ohnehin vermehrte Talg kann nicht mehr abfließen. Verhornte Zellen und Talg verstopfen die Follikel vollends und zeigen sich an der Hautoberfläche als Mitesser.

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Blutdruck - unterschätzte Gefahr

5. November 2008 1

Risikofaktor Nr.1 für Herzinfarkt
Allein in Österreich leben etwa 2 Millionen Menschen mit dieser Zeitbombe im Körper. Erschreckend hoch ist aber auch die Zahl jener Menschen, die über diesen Risikofaktor bei sich selbst gar nicht Bescheid wissen: Rund 50 % der Hypertoniker wissen nämlich nichts über die Höhe des eigenen Blutdrucks. Von denen, die es wissen, stehen auch nur etwa 2/3 in Behandlung und von diesen wieder sind nur rund 10 % ausreichend therapiert. Wegen eines Schlaganfalles werden in Österreich etwa 48.000 Menschen jährlich ins Spital eingeliefert, rund 10.000 Menschen sterben daran - Zahlen die eine deutliche Sprache sprechen.

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Nichts geht mehr - Wenn Verstopfung zur Qual wird

5. November 2008 2

Die chronische Stuhlverstopfung gehört mittlerweile zu den Zivilisationskrankheiten. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist irgendwann davon betroffen. Bekannt war die Obstipation aber schon im alten Ägypten. Der Tod sitzt im Darm - dies wussten schon Heilkundige vor 3500 Jahren. So wurden schon im alten Ägypten auf Papyrusrollen Anleitungen für Einläufe beschrieben. Die Darm-Wasser-Spülung wird schließlich sogar von Medizinern nahezu aller Kulturvölker bei der Behandlung von hartnäckiger Verstopfung angewendet.

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