Vitamine für alt und jung!

16. März 2011 1

Auch wenn eine gesunde Lebensweise genügend Vitamine liefern sollte, sind Vitaminpräparate für manche Menschen besonders wichtig.

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Spezielle Haarpflege in der kalten Jahreszeit

20. Oktober 2010 2
Spezielle Haarpflege in der kalten Jahreszeit
Wie im Sommer braucht das Haar auch im inter ein besonderes Pflegeprogramm
Bald ist es wieder soweit: Mützen, Schals und Rollkragenpullis sind die besten Waffen gegen Wind und Kälte. An spezielle Pflegbedürfnisse der Haut denkt man dabei recht schnell, die Haarpflege wird jedoch meist vernachlässigt. Sogar von der Werbung werden die Haare in der kalten Jahreszeit wie ein Stiefkind behandelt; während nämlich beinahe jeder Hersteller im Sommer mit Schutzprodukten für das durch Salzwasser und UV-Strahlung geschädigte Haar wirbt, fehlen spezielle Pflegeprogramme gegen Kälte und Nässe. Dabei ist der ständige Wechsel von nass-kalter Außenluft zu warmer, trockener Raumluft für die Haare eine besondere Belastung. Wollmützen sind nicht nur das Ende jeder Frisur sondern laden die Haare meist auch noch elektrisch auf, so, dass es auch noch zu besonders trockenem Haar und Haarbruch kommen kann. Jeder kennt das Problem: die Frisur sitzt nicht richtig, Frisörbesuche werden häufiger und der Glanz der Haare geht mit den letzten Sonnenstrahlen beinahe verloren
Elektrische Aufladung
Unangenehm und lästig: kaum nimmt man im Winter die Wollmütze ab, schon fliegen die Haare elektrisch aufgeladen um den Kopf. Einfache, aber leider sehr chemische Lösung ist dafür das Verwenden eines Haarsprays.  Haarspray vermindert nämlich sofort die statische Aufladung. Denselben Effekt bietet ein Seidenschal unter der Wollmütze; allerdings ist diese Prozedur wiederum sehr kompliziert. Wesentlich einfacher ist es, spezielle Inhaltsstoffe in Haarshampoos zu verwenden, die eine elektrostatische Aufladung ebenfalls verhindern sollen. Eine bedeutende Rolle spielen dabei Silikone: sie setzen sich als feine Tröpfchen am Haar ab und machen das Haar gut kämmbar und dazu noch glänzend.
Vitamine für das Haar
Manche Vitamine haben eine rasch sichtbare Wirkung auf das Haar. So dringt beispielsweise Panthenol bis ins Innere des Haarschaftes ein, wird aber auch über die Kopfhaut und Haarwurzel aufgenommen. Im Haar bindet Panthenol Feuchtigkeit und kann so den Haarschaft verdicken sowie Geschmeidigkeit und Glanz des Haares verbessern. Die Vitamine C und E wirken auch bei der Haarpflege als Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen.

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Das Kreuz mit dem Kreuz

9. Februar 2010 1

Rückenschmerzen verdienen mit Recht den Ausdruck „Volkskrankheit“.
Rücken- und Kreuzschmerzen plagen die Menschen seit Jahrhunderten. Überlieferungen aus vorchristlicher Zeit belegen bereits das Auftreten dieser Schmerzen. Erkrankungen der Wirbelsäule sind heute bereits die häufigsten Begründungen für Krankschreibungen. Im Jahr 2003 gab es immerhin fast eine halbe Million Krankschreibungen wegen Krankheiten von Wirbelsäule und Muskeln. Die Verschuldensfrage ist meist ebenfalls ziemlich klar: in den meisten Fällen sind wir es selbst, die durch ungünstige Lebensweise dafür sorgen.

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Sodbrennen – Feuer in der Speiseröhre

8. Februar 2010 2

Fast ein Viertel der Bevölkerung leidet an Sodbrennen – viele davon haben die Beschwerden sogar täglich.
Sodbrennen ist eine Erkrankung der Speiseröhre, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Durch die ständige Schädigung der Speiseröhre können sowohl gutartige Geschwüre als auch Krebs entstehen.

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Nichts geht mehr – Wenn Verstopfung zur Qual wird

15. Oktober 2009 1

Die chronische Stuhlverstopfung gehört mittlerweile zu den Zivilisationskrankheiten.  Fast die Hälfte der Bevölkerung ist irgendwann davon betroffen. Bekannt war die Obstipation aber schon im alten Ägypten. Der Tod sitzt im Darm – dies wussten schon Heilkundige vor 3500 Jahren. So wurden schon im alten Ägypten auf Papyrusrollen Anleitungen für Einläufe beschrieben. Die Darm-Wasser-Spülung wird schließlich sogar von Medizinern nahezu aller Kulturvölker bei der Behandlung von hartnäckiger Verstopfung angewendet.   Weiterlesen »


Bluthochdruck – eine unterschätzte Gefahr

15. Oktober 2009 2

Allein in Österreich leben etwa 2 Millionen Menschen mit dieser Zeitbombe im Körper. Erschreckend hoch ist aber auch die Zahl jener Menschen, die über diesen Risikofaktor bei sich selbst gar nicht Bescheid wissen: Rund 50 % der Hypertoniker wissen nämlich nichts über die Höhe des eigenen Blutdrucks. Von denen, die es wissen, stehen auch nur etwa 2/3 in Behandlung und von diesen wieder sind nur rund 10 % ausreichend therapiert. Wegen eines Schlaganfalles werden in Österreich etwa 48.000 Menschen jährlich ins Spital eingeliefert, rund 10.000 Menschen sterben daran – Zahlen die eine deutliche Sprache sprechen. Weiterlesen »


Heilen mit Schlick und Schlamm

24. Juli 2009 1

Der Erdboden ist reich an gesundheitswirksamen Schätzen wie Schlick, Fango, Lehm, Moor und Kreide

Das Schwein suhlt sich im Schlamm, um sich abzukühlen und lästige Parasiten loszuwerden. Der Elefant schützt sich durch eine dicke Schlammschicht vor Sonnenbrand und Insekten. Der Spatz badet im Sand, um mit den feinen Körnern Milben aus dem Federkleid zu entfernen.

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Creatin zur Energiebereitstellung in den Muskelzellen

9. Juli 2009 2

Creatin (Kreatin) ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich in der Muskulatur vorkommt. Die im Körper natürlich vorkommende Substanz wird primär im Sportbereich eingesetzt, da Creatin zur Versorgung der Muskelzellen mit Energie beiträgt und so das Muskelwachstum unterstützen und die Regeneration des Muskelgewebes fördern kann. Weiterlesen »


Probiotika für die natürliche Balance der Darmflora

9. Juli 2009 1

Aktive probiotische Bakterienkulturen müssen in ausreichender Menge im Darm vorhanden sein, um eine gesunde Darmflora aufrecht zu erhalten. Probiotika unterstützen diese natürliche Balance.

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Basenpulver – Mineralstoffe und Spurenelement Zink bei Übersäuerung

9. Juli 2009 2

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt und annähernd neutraler pH-Wert sind Voraussetzungen für den optimalen Ablauf aller Stoffwechselvorgänge und ausschlaggebend für den Erhalt der Gesundheit. Der Körper verfügt über Regelmechanismen, welche den Säureanteil im Blut – und damit den pH-Wert – auf einem normalen Niveau (ca. 7,4) halten. Weiterlesen »