Selenmethionin – Selen mit optimaler Bioverfügbarkeit

8. Juli 2009 1

Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das in den Böden und somit in den heimischen Pflanzen nicht in ausreichender Menge vorkommt. Aktuellen Studien zufolge leidet ein Großteil der Bevölkerung an einem Selenmangel. Weiterlesen »


Ein genial einfaches Diätprogramm mit dem Spickzetteltrick

14. April 2009 2

Ein italienisches Ärzteteam hat mit einem genial einfachen Diätprogramm große Erfolge bei Zuckerkrankheit.

In einer langen Studie über die Dauer von 2 Jahren hat ein italienisches Ärzteteam mit dem Spickzetteltrick mehr Erfolg verbuchen können als mit Medikamenten. Es ging dabei um die Reduktion der Folgen des sogenannten Metabolischen Syndroms, ein Überbegriff für die tödliche Kombination aus Bluthochdruck, erhöhten Blutzuckerwerten, erhöhten Cholesterinwerten und Übergewicht.

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Welche Zahnbürste passt?

21. März 2009 1

Den idealen Saubermacher für alle gibt es nicht. Die richtige Wahl hängt auch von den Putzgewohnheiten ab

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Zähneputzen – nichts leichter als das. Von wegen! Schon die Wahl der richtigen Zahnbürste ist fast eine Wissenschaft. Ist die elektrische effektiver als die gute alte Handzahnbürste, oder geht es auf Knopfdruck einfach bequemer? Wir stellen die wichtigsten Putzsysteme gegenüber, nennen sinnvolle und überflüssige Funktionen. Beratung erhalten Sie auch in der Apotheke.

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Ernährung – Freispruch für den Käse

21. März 2009 2

Bestimmte Nahrungsmittel verursachen angeblich Kopfschmerzen. Doch wissenschaftliche Belege dafür fehlen

Die Liste der Verdächtigen ist lang: Käse, Salami, Rotwein, Schokolade und Zitrusfrüchte nennen Kopfschmerz-Patienten häufig als mögliche Auslöser für ihre Schmerzen. Diese subjektiven Eindrücke stehen im Widerspruch zu dem Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen, die bislang keinen eindeutigen Nachweis einer Nahrungsmittelabhängigkeit für Spannungskopfschmerz und Migräne erbrachten.

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Tee – Reine Geschmackssache?

13. Februar 2009 1

Seit Jahren wird geforscht, was grüner und schwarzer Tee wirklich können

Vom Winde verweht: Ein Blatt vom Busch segelt zufällig in einen Kessel mit siedendem Wasser, färbt es grünlich. Und siehe da: Das Zufallsgebräu weckt nicht nur die Lebensgeister, sondern lindert auch Beschwerden! Diese Entdeckung soll der mythische chinesische Urkaiser Shen Nong vor 5000 Jahren gemacht haben.

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Coenzym Q10 – Verbesserte Energiebereitstellung und Radikalfänger

22. Januar 2009 2

Coenzym Q10 (CoQ10), eine körpereigene, vitaminähnliche Substanz (Vitaminoid), auch „Ubichinon“ genannt, ist für die Energiebereitstellung im Körper unerlässlich.

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Ginseng – Kraftspender aus der Tradition Asiens

22. Januar 2009 1

Der Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) stammt ursprünglich aus den Gebirgswäldern Ostasiens. Verwendung finden die Wurzeln der 4 – 7 Jahre alten Pflanze.

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Zinkpicolinat – Zink zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte

22. Januar 2009 2

Zink ist ein für den Körper unentbehrliches Spurenelement. Als Bestandteil zahlreicher Enzymsysteme (z.B. Glutathionperoxidase) und erfüllt so im Organismus vielfältige Funktionen.

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Osteoporose – Knochenschwund

18. November 2008 1

Knochenschwund kann dazu führen, dass Knochen aus nichtigem Anlass brechen. Deshalb ist es wichtig, sein Risiko zu kennen und rechtzeitig vorzubeugen

Würde eines Tages tatsächlich der erste Astronaut seinen Fuß auf den Mars setzen, wäre dieser große Schritt für die Menschheit möglicherweise ein ziemlich schmerzhafter für den Raumfahrer. Denn nach zwei Jahren Reise durchs Weltall hätte er vermutlich ein ganz irdisches Problem, das sonst vor allem älteren Frauen zu schaffen macht: Osteoporose.

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Osteoporose – Diagnose und Behandlung

18. November 2008 2

Knochenschwund kann man vorbeugen und auch gut behandeln. Zur Diagnose misst man die Dichte der Knochen

Wie viel Masse der Knochen verloren hat, lässt sich mithilfe einer Knochendichtemessung herausfinden. Eine erniedrigte Knochendichte bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass das Risiko für Brüche erhöht ist. Für die Entscheidung, ob und welche Therapie nötig ist, muss der Arzt das individuelle Risiko seines Patienten für einen Knochenbruch berücksichtigen.

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