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	<title>aus der apotheke &#187; Medikamente</title>
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	<description>Blog aus der Apotheke</description>
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		<title>Reisetipps</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>apotheker</dc:creator>
				<category><![CDATA[tipps vom apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseapotheke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut gesch&#252;tzt, wohin es auch gehen mag!
Reisen z&#228;hlt zu den angenehmen Seiten des Lebens, solange man nicht krank wird. Einige apothekerlichen Empfehlungen sollen dies verhindern helfen.
 Zeitverschiebung und Arzneimittel
Wer zu fixen Zeitpunkten sein Medikament einnehmen muss, ist von der Zeitverschiebung durch den Flug betroffen. Differenzen von 2 bis 3 Stunden haben dabei keinerlei Bedeutung. Bei [...]]]></description>
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<p class="Stil6 Stil7">Gut <span class="Stil8">gesch&#252;tzt</span>, wohin es auch gehen mag!</p>
<p class="vorspann">Reisen z&#228;hlt zu den angenehmen Seiten des Lebens, solange man nicht krank wird. Einige apothekerlichen Empfehlungen sollen dies verhindern helfen.</p>
<p class="vorspann"><span id="more-26"></span> <strong>Zeitverschiebung und Arzneimittel</strong><br />
Wer zu fixen Zeitpunkten sein Medikament einnehmen muss, ist von der Zeitverschiebung durch den Flug betroffen. Differenzen von 2 bis 3 Stunden haben dabei keinerlei Bedeutung. Bei gr&#246;&#223;eren Verschiebungen – im Maximalfall 12 Stunden – h&#228;ngt es von der Art der verwendeten Arzneimittel ab, ob die Einnahme am Urlaubsort zur Ortszeit Probleme macht.<br />
<a href="http://www.aus-der-apotheke.info/blog/wp-content/uploads/2008/01/inpe0794.gif" onclick="return false;" title="Direkter Link zu der Datei"><img src="http://www.aus-der-apotheke.info/blog/wp-content/uploads/2008/01/inpe0794.thumbnail.gif" alt="Flugzeug" align="left" height="113" width="171" /></a> Hormonelle Kontrazeptiva: Die »Pille« sollte grunds&#228;tzlich regelm&#228;&#223;ig genommen werden, wobei zeitliche Abweichungen je nach verwendetem Hormon tolerierbar sind. Bei der sogenannten »Minipille« (sie weist eine sehr niedrige Hormondosis auf) darf der Einnahmezeitpunkt h&#246;chstens um 3 Stunden verschoben werden, sonst leidet der Konzeptionsschutz. Bei den kombinierten Pillen mit Gestagen- und &#214;strogenkomponenten bleibt hingegen eine um 12 Stunden verschobene Einnahme ohne negative Folgen. Da die Zeitverschiebung grunds&#228;tzlich nicht mehr als 12 Stunden betragen kann, ergibt sich bei diesen Pr&#228;paraten kein Handlungsbedarf. Man kann sie also am Ferienort zur gewohnten Uhrzeit einnehmen. Wenn die Zeitverschiebung mehr als 3 Stunden betr&#228;gt ,muss bei der Minipille 12 Stunden nach der letzten Einnahme eine Extra-Einnahme erfolgen. F&#252;r den Fall von Einnahmefehlern ist es g&#252;nstig, sich vom Arzt vorsorglich die »Notfallpille« verordnen zulassen. Sie nimmt Einfluss auf die Einnistung des befruchteten Eies, vorausgesetzt man wendet sie innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach dem Verkehr an.</p>
<p class="fliess">Den meisten Menschen macht schon die Auswahl des Reisezieles und die Planung Spa&#223;. Je n&#228;her dann der Tag der Abreise kommt, umso mehr steigt die Spannung und ein Hochgef&#252;hl stellt sich ein, zugleich aber auch die Sorge, ob wohl alles so klappen wird wie geplant und ob nichts vergessen wurde. Damit nun der Urlaub zufriedenstellend verl&#228;uft, ist in gesundheitlicher Hinsicht einiges zu beachten, wobei das Reiseziel und das Alter des Reisenden eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<p class="fliess"><strong>Empfehlungen f&#252;r Fernreisen</strong><br />
Die Empfehlungen richten sich nach dem Reiseziel, der Reisedauer, Alter und Gesundheitszustand. Einige Beispiele sind angef&#252;hrt, f&#252;r andere Fragen empfehlen wir die kostenlose Reiseberatung der Apotheken in Anspruch zu nehmen.</p>
<h3> Venenbeschwerden</h3>
<p class="fliess"> Dauert eine Reise l&#228;nger als 4 Stunden und liegen Krampfadernbeschwerden vor, dann besteht die einfachste Gegenma&#223;nahme in der Befolgung einer Reihe von Verhaltensregeln und dem Tragen von St&#252;tzstr&#252;mpfen, welche verhindern, dass sich die Venen im Sitzen erweitern und das Blut in den Beinen versackt. Bei besonders disponierten Personen wie<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Schwangeren,<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Personen mit famili&#228;rer Thromboseneigung,<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Raucherinnen, die auch die Pille verwenden,<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Frauen und M&#228;nner, die fr&#252;her eine Venenthrombose erlitten haben,<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Rekonvaleszente nach gr&#246;&#223;eren Operationen (bis zu 2 Monate zur&#252;ckliegend)<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Frauen unter Hormonersatzbehandlung und<br />
<img src="http://www.apoverlag.at/DieApotheke/permanent/p_q_orange.gif" height="8" width="8" /> Personen mit bestehender Veneninsuffizienz<br />
ist es sinnvoll, Prophylaxema&#223;nahmen zu setzen. Im einfachsten Fall wird man w&#228;hrend des Fluges &#246;fters aufstehen und ein paar Schritte gehen, im Sitzen die Zehenspitzen jeweils 20 mal Richtung Schienbein anziehen und danach den Fu&#223; ganz durchstrecken, viel Wasser trinken, um der Bluteindickung entgegen zu wirken und keine Schlafmittel verwenden, die einen bewegungslos sitzen lassen. Bei h&#246;herem Risiko steht das rezeptpflichtige niedermolekulare Heparin zur Verf&#252;gung, das man sich vor dem Hin- und R&#252;ckflug selbst in die Bauchunterhaut spritzen kann und das zuverl&#228;ssig vor Thrombosen sch&#252;tzt.<br />
Wer es einmal ausprobiert hat wird gerne immer wieder einen St&#252;tzstrumpf anziehen, weil er das Anschwellen der Waden verhindert. Geeigneter sind die medizinischen Kompressionsstr&#252;mpfe. Klasse I-Vertreter &#252;ben einen h&#246;heren Druck als die St&#252;tzstr&#252;mpfe aus, sind aber trotzdem leicht anzuziehen und dr&#252;cken nicht. Eine andere M&#246;glichkeit, um das Anschwellen zu verhindern, besteht in der Einnahme von pflanzlichen Venenmitteln auf Rosskastanien- oder Weinlaubbasis (zum Beispiel <a href="http://www.apothekenbote.at/gesund-und-vital/fuer-die-beine/p681_antistax-creme-100g.html" title="Antistax Creme">Antistax Creme</a>). Man muss allerdings mindestens 10 Tage vor dem Flug mit der Einnahme beginnen, weil sich der Effekt nur langsam einstellt.</p>
<h3>Reisekrankheit</h3>
<p class="fliess"> Fliegen Kinder mit, sollte man sich gegen das Auftreten von &#220;belkeit und Erbrechen im Rahmen der Reisekrankheit wappnen, daher vor Reisebeginn mit der Einnahme beginnen und sie w&#228;hrend der Reise im vorgeschriebenen Abstand fortsetzen. F&#252;r kleinere Kinder eignen sich hom&#246;opathische Tropfenpr&#228;parate, &#228;lteren kann ein Reise-Kaugummi helfen und f&#252;r Erwachsene stehen entsprechende Tabletten oder Dragees zur Verf&#252;gung. Es lohnt sich, hier den Apotheker bei der Auswahl um Rat zu fragen. Wer &#252;brigens beim Landeanflug &#246;fters an »verschlagenen« Ohren leidet, kann sich etwa 30 Minuten vorher mit den handels&#252;blichen abschwellenden Nasentropfen oder -sprays behandeln. Sie machen den Druckausgleich schmerzlos. Dies gilt insbesondere auch f&#252;r jene, welche einen Flug »verschnupft« antreten.<br />
Kleinkinder sollte man beim Abheben sowie beim Landeanflug aus der Flasche trinken lassen. Sie f&#252;hren durch das Schlucken den Druckausgleich durch.</p>
<h3>Akuter Brechdurchfall</h3>
<p>In keiner Reiseapotheke d&#252;rfen die entsprechenden Medikamente gegen Brechdurchfall fehlen, denn die H&#228;lfte der Reisenden erleidet w&#228;hrend des Urlaubsaufenthaltes mindestens einmal einen argen Durchfall. Den soll man gew&#228;hren lassen, sofern man nicht gerade im Autobus zu sitzen hat, weil mit dem Durchfall auch die verursachenden Erreger abtransportiert werden. Besser als jede stopfende Ma&#223;nahme ist daher die Zufuhr von Wasser, Zucker und Mineralstoffen in Form eines in Wasser aufl&#246;sbaren Granulates. Die spezielle Zusammensetzung erm&#246;glicht den raschen Ersatz der verlorenen Fl&#252;ssigkeit samt Salze – und man wird in kurzer Zeit kr&#228;ftem&#228;&#223;ig wieder hergestellt sein. Insbesondere Kinder profitieren wegen ihres noch labilen Wasserhaushaltes davon. F&#252;r Erwachsene gibt es Medikamente mit dem Wirkstoff »Loperamid«, welcher die schmerzhaften Darmbewegungen d&#228;mpft und die Stuhlfrequenz herabsetzt. Die entsprechenden Pr&#228;parate sind allerdings mit gewissen Anwendungseinschr&#228;nkungen versehen. Kindern kann mit getrockneten Heidelbeeren geholfen werden. Achtung bei Durchfall bei S&#228;uglingen und Kleinkindern: Ihnen wird der Fl&#252;ssigkeits- und Elektrolytverlust rasch gef&#228;hrlich.<br />
Bei bakterieller Durchfallursache greifen die &#196;rzte immer wieder auf Antibiotika zur&#252;ck. Da in unterentwickelten L&#228;ndern solche Medikamente oft gef&#228;lscht werden – Untersuchungen der WHO haben gezeigt, dass jedes zweite »originale« Medikament minderwertig oder gef&#228;lscht war – empfiehlt sich die vorsorgliche Mitnahme von zu Hause. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt &#252;ber Reiseland und Risiko, damit er ggf. ein Rezept ausstellt, das Sie vor der Reise in Ihrer Apotheke einl&#246;sen k&#246;nnen.</p>
<h3>Die liebe Haut</h3>
<p>Tropenaufenthalte sind f&#252;r die Haut kein Honiglecken, denn das Freizeitverhalten f&#252;hrt meist zu einer extremen Mehrbelastung. Das beginnt mit dem ausgiebigen Sonnenbaden, setzt sich mit der Hautentfettung durch langes Pritscheln im Meer oder Pool fort und kann im Kontakt mit allerlei Getier und fremden Pflanzen seinen H&#246;hepunkt finden. Ein juckender Ausschlag kann eine der Folgen sein. Sonnenschutzmittel mit dem Hauttyp entsprechenden Sonnenschutzfaktor (mindestens 15) sind eine »Versicherung« gegen den Sonnenbrand. Klein- und Vorschulkinder sch&#252;tzt man zus&#228;tzlich mit UV- dichten Leibchen und H&#252;ten, wenn sie am Strand stundenlang spielen wollen. Ihre Haut ist n&#228;mlich empfindlicher als jene von Erwachsenen und es ist mittlerweile gesichert, dass die UV-Belastung im Kindes- und Jugendalter f&#252;r das Hautkrebsrisiko im sp&#228;teren Leben ma&#223;gebliche Bedeutung hat. Wasserfeste Sonnenschutzmittel sind entgegen ihrem Namen nicht absolut wasserfest, ein Nachcremen ist daher immer sinnvoll. Wer leicht zu Allergien neigt ist mit unparf&#252;mierten Sonnenschutzmitteln mit physikalischen statt chemischen Sonnenfiltern besser bedient. Die darin enthaltenen Mikropigmente (Zink- oder Titanoxid) dringen nicht in die Haut ein und wirken daher auch nicht allergen. Ein eigenes Kapitel stellt die fehlerhafte Anwendungen von Sonnenschutzmitteln dar. Erstens soll man sich etwa 30 Minuten vorher, also am besten im Zimmer und nicht am Strand, eincremen und zweitens verwenden die meisten viel zu wenig davon. Im Durchschnitt tragen die Tester die doppelte bis dreifache Menge auf wie ein Durchschnittsverbraucher! Man soll daher nicht sparen, zumal jedes Mittel ein Ablaufdatum hat und im angebrochenen Zustand in der n&#228;chsten Saison wahrscheinlich sowieso verdorben ist.<br />
Die Mittagszeit sollte – vor allem mit Kindern – im Schatten, am besten im Zimmer bei einer kleinen Siesta, verbracht werden.<br />
Bei Insektenstich, Nesselausschlag, Hautr&#246;tung und Sonnenallergien d&#228;mpft ein antihistaminh&#228;ltiges Gel den Juckreiz und die R&#246;tung. Die Mitnahme lohnt sich immer. Wer im Hotelzimmer einen K&#252;hlschrank besitzt kann das Gel dort aufbewahren und hat den Vorteil einer intensiven K&#252;hlung bei der Anwendung. Bei Salben k&#246;nnte es im gek&#252;hlten Zustand hingegen Probleme mit dem Ausdr&#252;cken geben.<br />
Nat&#252;rlich ist es besser man wird gar nicht gestochen oder gebissen. Repellentien verhindern, dass sich Insekten auf der Haut niederlassen. Sie geh&#246;ren in den Tropen zum Bestandteil der Malariaprophylaxe und helfen au&#223;erdem so manche Insektenallergie zu vermeiden. Was nur wenige wissen: Repellentien verringern bei gleichzeitiger Verwendung von Sonnenschutzmitteln deren Schutzwirkung!</p>
<h3>Schutzimpfungen</h3>
<p>Schutzimpfungen sind ein hei&#223;es Eisen, nicht wegen der Wirksamkeit und Vertr&#228;glichkeit – die ist gesichert –, sondern wegen des rechtzeitigen Impfzeitpunktes. Denn erst wenn die vorgeschriebene Wartezeit verstrichen ist, kann mit einem sicheren Impfschutz gerechnet werden. Bei »Last minute«-Reisen reicht der Zeitabstand zwischen Impfung und Reisebeginn meist nicht mehr aus und das Risiko eine Tropenkrankheit zu erleiden nimmt zu, wobei das tats&#228;chliche Risiko je nach Art der Reise unterschiedlich ist. Die Liste der Erkrankungen reicht von Malaria, Gelbfieber, Typhus, Cholera, Japan-B-Encephalitis, Tollwut, bis zum Dengue-Fieber, um nur die h&#228;ufigsten zu nennen.<br />
In den Apotheken gibt es Auskunft f&#252;r welches Land und bei welchem Reisestil welche Schutzimpfungen sinnvoll sind und wann sie begonnen werden m&#252;ssen. Sp&#228;testens vor der Buchung im Reiseb&#252;ro sollten Sie sich danach erkundigen. Dazu muss man wissen, dass die Reiseb&#252;ros aus eigenem Interesse nur jene Schutzimpfungen nennen, die f&#252;r die Einreise in das Urlaubsland beh&#246;rdlich vorgeschrieben sind, aber nicht jene, die Sie dort vor Infektionen sch&#252;tzen. Schlie&#223;lich w&#252;rden sie sich regresspflichtig machen, wenn der Urlauber nicht in das entsprechende Land einreisen darf.</p>
<h3>Haltbarkeit</h3>
<p>Darunter verstehen wir Apotheker einerseits die mechanische Belastbarkeit, andererseits die Laufdauer eines Medikamentes, d.h. das Ablaufdatum. Beides kann bei Reisen eine Rolle spielen.<br />
Grunds&#228;tzlich ist die Mitnahme von Tabletten oder Dragees besser als von Tropfen oder S&#228;ften, deren Beh&#228;lter leichter zu Bruch gehen k&#246;nnen. Wer in die Tropen f&#228;hrt, muss damit rechnen, dass seine mitteleurop&#228;ischen Arzneimittel nicht f&#252;r diese Klimazone konzipiert wurden. Das kann sich bei Z&#228;pfchen durch Erweichen und bei den stark wasserh&#228;ltigen Cremen durch Zersetzungserscheinungen bemerkbar machen. Salben sind daf&#252;r weniger anf&#228;llig. Diabetiker m&#252;ssen nat&#252;rlich einen Insulinvorrat mitnehmen, der bei maximal 8°C zu lagern w&#228;re. Geschieht dies bei einer Durchschnittstemperatur von 20°C (in den Tropen wird es nachts auch k&#252;hl) vermindert sich die Laufzeit h&#246;chstens um den Faktor 7. Das sollte f&#252;r einen vierzehnt&#228;gigen bis dreiw&#246;chigen Aufenthalt ausreichen. Thermolabile Arzneimittel sollen nach einer Reise in hei&#223;e Klimazonen aber grunds&#228;tzlich nicht weiter verwendet werden.<br />
Arzneimittel werden am besten im Handgep&#228;ck bef&#246;rdert, denn in der Kabine herrschen einigerma&#223;en konstante Bedingungen. Sonst kann es bei der Flugh&#246;he von 10.000 Metern und dem dort herrschenden niedrigen Luftdruck passieren, dass Blister undicht werden, wodurch feuchtigkeitsempfindliche Granulate oder Tabletten durch den nun ungehinderten Zutritt von Luftfeuchtigkeit verderben k&#246;nnen.</p>
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