Spezielle Haarpflege in der kalten Jahreszeit

Spezielle Haarpflege in der kalten Jahreszeit
Wie im Sommer braucht das Haar auch im inter ein besonderes Pflegeprogramm
Bald ist es wieder soweit: Mützen, Schals und Rollkragenpullis sind die besten Waffen gegen Wind und Kälte. An spezielle Pflegbedürfnisse der Haut denkt man dabei recht schnell, die Haarpflege wird jedoch meist vernachlässigt. Sogar von der Werbung werden die Haare in der kalten Jahreszeit wie ein Stiefkind behandelt; während nämlich beinahe jeder Hersteller im Sommer mit Schutzprodukten für das durch Salzwasser und UV-Strahlung geschädigte Haar wirbt, fehlen spezielle Pflegeprogramme gegen Kälte und Nässe. Dabei ist der ständige Wechsel von nass-kalter Außenluft zu warmer, trockener Raumluft für die Haare eine besondere Belastung. Wollmützen sind nicht nur das Ende jeder Frisur sondern laden die Haare meist auch noch elektrisch auf, so, dass es auch noch zu besonders trockenem Haar und Haarbruch kommen kann. Jeder kennt das Problem: die Frisur sitzt nicht richtig, Frisörbesuche werden häufiger und der Glanz der Haare geht mit den letzten Sonnenstrahlen beinahe verloren
Elektrische Aufladung
Unangenehm und lästig: kaum nimmt man im Winter die Wollmütze ab, schon fliegen die Haare elektrisch aufgeladen um den Kopf. Einfache, aber leider sehr chemische Lösung ist dafür das Verwenden eines Haarsprays.  Haarspray vermindert nämlich sofort die statische Aufladung. Denselben Effekt bietet ein Seidenschal unter der Wollmütze; allerdings ist diese Prozedur wiederum sehr kompliziert. Wesentlich einfacher ist es, spezielle Inhaltsstoffe in Haarshampoos zu verwenden, die eine elektrostatische Aufladung ebenfalls verhindern sollen. Eine bedeutende Rolle spielen dabei Silikone: sie setzen sich als feine Tröpfchen am Haar ab und machen das Haar gut kämmbar und dazu noch glänzend.
Vitamine für das Haar
Manche Vitamine haben eine rasch sichtbare Wirkung auf das Haar. So dringt beispielsweise Panthenol bis ins Innere des Haarschaftes ein, wird aber auch über die Kopfhaut und Haarwurzel aufgenommen. Im Haar bindet Panthenol Feuchtigkeit und kann so den Haarschaft verdicken sowie Geschmeidigkeit und Glanz des Haares verbessern. Die Vitamine C und E wirken auch bei der Haarpflege als Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen.

Wie im Sommer braucht das Haar auch im Winter ein besonderes Pflegeprogramm

Bald ist es wieder soweit: Mützen, Schals und Rollkragenpullis sind die besten Waffen gegen Wind und Kälte. An spezielle Pflegbedürfnisse der Haut denkt man dabei recht schnell, die Haarpflege wird jedoch meist vernachlässigt. Sogar von der Werbung werden die Haare in der kalten Jahreszeit wie ein Stiefkind behandelt; während nämlich beinahe jeder Hersteller im Sommer mit Schutzprodukten für das durch Salzwasser und UV-Strahlung geschädigte Haar wirbt, fehlen spezielle Pflegeprogramme gegen Kälte und Nässe. Dabei ist der ständige Wechsel von nass-kalter Außenluft zu warmer, trockener Raumluft für die Haare eine besondere Belastung. Wollmützen sind nicht nur das Ende jeder Frisur sondern laden die Haare meist auch noch elektrisch auf, so, dass es auch noch zu besonders trockenem Haar und Haarbruch kommen kann. Jeder kennt das Problem: die Frisur sitzt nicht richtig, Frisörbesuche werden häufiger und der Glanz der Haare geht mit den letzten Sonnenstrahlen beinahe verloren

Elektrische Aufladung

Unangenehm und lästig: kaum nimmt man im Winter die Wollmütze ab, schon fliegen die Haare elektrisch aufgeladen um den Kopf. Einfache, aber leider sehr chemische Lösung ist dafür das Verwenden eines Haarsprays.  Haarspray vermindert nämlich sofort die statische Aufladung. Denselben Effekt bietet ein Seidenschal unter der Wollmütze; allerdings ist diese Prozedur wiederum sehr kompliziert. Wesentlich einfacher ist es, spezielle Inhaltsstoffe in Haarshampoos zu verwenden, die eine elektrostatische Aufladung ebenfalls verhindern sollen. Eine bedeutende Rolle spielen dabei Silikone: sie setzen sich als feine Tröpfchen am Haar ab und machen das Haar gut kämmbar und dazu noch glänzend.

Vitamine für das Haar

Manche Vitamine haben eine rasch sichtbare Wirkung auf das Haar. So dringt beispielsweise Panthenol bis ins Innere des Haarschaftes ein, wird aber auch über die Kopfhaut und Haarwurzel aufgenommen. Im Haar bindet Panthenol Feuchtigkeit und kann so den Haarschaft verdicken sowie Geschmeidigkeit und Glanz des Haares verbessern. Die Vitamine C und E wirken auch bei der Haarpflege als Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen.

  • Rosi

    Hallo Zusammen,

    kennt Ihr schon das Shampoo bzw. die Pflegeserie von Aveda Give
    Calming
    ?

    Wenn nicht und ihr auf der Suche nach Ruhe für Körper und Geist
    seit, dann ist diese Pflegeserie aus pflanzlichen Aromen genau das
    Richtig für Euch. Aloe Vera, geriebene Walnusskerne, Lavendel und
    natürliche Öle sorgen für mehr Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit.

    Gerade nach der stressigen Weihnachtszeit bzw. für diese Zeit das
    Nonplusultra!

    VG

    Rosi

  • Julia

    Danke für die vielen Infos. 🙂
    Vielleicht überwinde ich doch mal meine Bedenken und versuch es mit so einer Vitaminkur…

  • Ich habe von Natur aus sehr dünnes und stumpf wirkendes Haar. Danke für den Tipp mit dem Panthenol, welches Shampoo enthält denn Panthenol und wäre damit für meine Haare empfehlenswert?